Montag, 16. Januar 2017

Verbot des Privaten Silvesterfeuerwerk - Deutschlandweit


Ein sehr toller Denkansatz am Ende des Petitionstextes. ;-)

Zitat von Quelle: >>>

Verbot des Privaten Silvesterfeuerwerk - Deutschlandweit -

Wir wollen dazu auffordern, das private Silvesterfeuerwerk künftig zu untersagen, - so wie es andere Länder sowie bereits auch einige Bezirke in Deutschland handhaben.

Ein Verbot dieser unsäglichen Umweltbelastung, die zusätzlich jeglichen Tierschutz außer Acht lässt ist schon seit längerem überfällig. Da die Böllerei mittlerweile im Vorfeld des Silvestertages (spätestens am offiziellen Verkaufsbeginn der Feuerwerkskörper) beginnt und mind. bis einschl. 02. Januar fortgeführt wird, ist von einer Einhaltung der gesetzlichen Regelung keine Rede mehr.

Auch in diesem Jahr sind Brände verursacht und Menschen verletzt worden, nicht zu vergessen ist eine sehr hohe Luftverschmutzung!

LEBENSGEFÄHRLICH wird bzw. ist es für unsere tierischen Freunde, die völlig traumatisiert werden und aus diesem Zustand heraus oftmals auch zu Tode kommen.
DAS KANN UND DARF NICHT SEIN ...

Was hat seinerzeit Mahatma Ghandi verstanden und ausgesprochen?
"Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt".

Nun, wir haben diesbezüglich noch einen weiten Weg zu gehen, aber wir sollten anfangen ...
Bitte verbieten Sie privates Silvesterfeuerwerk ... BITTE
Begründung:
Bitte helft alle mit, hier etwas auf den Weg zu bringen.

Mensch kann auch ohne das Abbrennen eigener Feuerwerkskörper einen stimmungsvollen Jahresbeginn feiern, - küsst Euch lieber ... :)
Im Namen aller Unterzeichner/innen.
Riepe, 03.01.2017 (aktiv bis 02.01.2018) <<<



Unterschreibt hier die Petition:
Verbot des Privaten Silvesterfeuerwerk - Deutschlandweit




Für Erhalt von Fundtierunterbringung in Kleintierpraxis Dr. Rusch


Sehr lesenswert und informativ, daher poste ich hier den ganzen Petitionstext.

Zitat von Quelle: >>>

Für den Erhalt der bisherigen Fundtierversorgung in der Kleintierpraxis Dr. Rusch

- Die prakt. Tierärztin Frau Dr. Tatjana Rusch nebst ihrem Team kümmert sich seit einigen Jahren mit großem fachlichen Engagement um die tierärztliche Versorgung von Fundtieren aus den Gemeinden Seevetal, Stelle, Neu Wulmstorf, der Stadt Winsen (Luhe) sowie der Samtgemeinde Elbmarsch.

Die bestehende Versorgung soll nunmehr nach dem Willen des Landkreises Harburg (Abteilung: Veterinärdienst) bis März 2017 eingestampft werden. Die Begründungen hierfür sind für viele Bürgerinnen und Bürger sowie alle Unterzeichner/innen dieser Petition nicht hinnehmbar. Ebenso verhält es sich mit den Verantwortlichen der Kommunen, die Frau Dr. Rusch mit der Betreuung der Tiere beauftragt haben.

Niedergelassene Tierärzte sind Freiberufler, denen es obliegt, selber zu entscheiden, wen sie zur Klientel ihrer Praxis zählen möchten. Neben natürlichen Personen können auch juristische Personen zur Klientel zählen. Auch haben niedergelassene Tierärzte die Möglichkeit, sogenannte Betreuungsverträge mit ihren Klienten abzuschließen - das hat Frau Dr. med. vet. Rusch mit fünf Kommunen getan.

Während in einem Tierheim häufig langfristig Tiere gehalten werden, sind die in der Praxis von Frau Dr. med. vet. Rusch stationär aufgenommenen Fundtiere dort - wie andere stationäre Patienten in dieser oder anderen Tierarztpraxen oder Tierkliniken auch - nur vorübergehend bis zu ihrer Abholung untergebracht. Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Tierschutzgesetzes vom 09.02.2000 gibt folgende Definition wieder: „Tierheime oder tierheimähnliche Einrichtungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie auf Dauer angelegt sind und überwiegend der Aufnahme und Pflege von Fund- oder Abgabetieren dienen“.

Wie jede andere Tierarztpraxis auch ist die Praxis von Frau Dr. Rusch zwar auf Dauer angelegt, jedoch macht die tierärztliche Betreuung und stationäre Unterbringung von Fundtieren nur einen kleinen Teil des Leistungsspektrums von Frau Dr. Rusch und ihrem Team aus.

Somit handelt es sich bei der Kleintierpraxis von Frau Dr. Rusch per se nicht um ein Tierheim, sondern um eine nicht in den Zuständigkeitsbereich des Landkreises Harburg fallende Tierarztpraxis.
Begründung:
In der gültigen Berufsordnung der Tierärztekammer Niedersachsen heißt es in § 2 Abs. 1: „Tierärztinnen und Tierärzte dienen dem Allgemeinwohl und tragen bei der Ausübung ihres Berufes in hohem Maß Verantwortung für die Gesundheit von Mensch und Tier.

Aufgrund der fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten ist jede Tierärztin und jeder Tierarzt in besonderer Weise zum Schutz der Tiere berufen und verpflichtet.“ Frau Dr. med. vet. Rusch nimmt seit jeher ihren tierärztlichen Berufsauftrag sehr ernst.

Im Anbetracht der Zielerklärung „Tierschutz“, die der Landkreis Harburg auf seiner Webseite veröffentlicht hat, „(…) Tierschutz bedeutet den individuellen Schutz eines jeden Tieres, gleichgültig ob es sich um wildlebende oder in menschlicher Obhut gehaltene Tiere handelt.“ wäre es keinem Tier wie auch keiner Kommune von Nutzen, einer kompetente, nahezu jederzeit erreichbaren und engagierte Tierärztin, die im Sinne der Tiere handelt, einen noch nicht mal benötigten Genehmigungsantrag zu verwehren.

In einem Artikel im Wochenblatt teilte kürzlich Ihr Pressesprecher Johannes Freudewalt mit:
(…) Fundtiere sind grundsätzlich Angelegenheit der Städte und Gemeinden. Diese können wiederum Kooperationsvereinbarungen mit Tierheimen schließen“.
Auch hier zeigt sich deutlich, dass der Landkreis offenbar intern unterschiedliche Ansichten vertritt und keine klare Position zu diesen Themen bezieht.

Es erschließt sich uns auch auch nicht, dass die Leiterin des Veterinärdienstes im Landkreis Harburg im Jahr 2012 offenbar noch beeindruckt die Arbeit und das Engagement gewertschätzt hatte - so schrieb diese seinerzeit an Frau Dr. Rusch:
" (...) vielen Dank dafür, dass Sie so viel für diese Hunde tun. Ich finde das ganz toll und habe das in meiner amtstierärztlichen Laufbahn bisher ganz selten erlebt. Dafür vielen Dank und meine absolute Anerkennung.“ (Quelle: www.facebook.com/kleintierpraxis.dr.t.rusch)

Hier findet offenbar ein bürokratischer Vorgang statt, der auf dem Rücken aller Tiere im Landkreis Harburg ausgetragen wird.

Aktuell gibt es für die Versorgung von Fundtieren der Gemeinden Seevetal, Stelle, Neu Wulmstorf, der Stadt Winsen (Luhe) sowie der Samtgemeinde Elbmarsch offenbar auch keine qualitativ vergleichbare Alternative, die die Versorgung und Unterbringung dieser Tiere gewährleisten könnte.

Ich möchte außerdem hervorheben, dass Frau Dr. med. vet. Rusch und Team zu nahezu jeder Tages- und Nachtzeit - unabhängig ob an Werktagen, Wochenenden oder Feiertagen – präsent sind, hier tolle, engagierte Arbeit leistet - und das bereits seit über 8 Jahren.


In Ihrer Funktion als Landrat möchten wir Sie hiermit eindrücklich dazu auffordern, eine Entscheidung im Sinne der Tiere sowie aller Unterzeichner/innen dieser Petition zu forcieren.

Im Namen aller Unterzeichner/innen und Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Harburg
Im Namen aller Unterzeichner/innen.
Rosengarten, 19.12.2016 (aktiv bis 18.02.2017) <<<



Unterschreibt hier die Petition:

Erhalt von Fundtierunterbringung in Kleintierpraxis

Deutschlandweite Kastrationspflicht für Katzen


Zitat von Quelle:>>>Wir von der Tierrettung Odenwald Hohenlohe e.V. sehen täglich dieses Katzenelend. Inzuchtbabys ohne Ende, Katzen die wild überall auftauchen, ob mitten im Ort oder auf einem Gehöft. Ausgesetzte Katzen die sich wild vermehren weil unkastriert. Jede Organisation, jeder Verein, jede Gemeine (wenn sie ehrlich ist) hat das Problem der unkastrierten Katzen und Kater. Jedes Tierheim ist voll und lehnt stellenweise Fundkatzen ab. Tränende Augen von Katzenschnupfen, Katzenaids und voll mit Ungeziefer. Zecken ohne Ende und halb abgemager gibt es ohne Ende. Irgend etwas muss passieren sonst gibt es in Deutschland bald, wie in der Türkei, Tötungslager für Katzen. Erst dachten wir das Aufklärung hilft und starteten Aktionen und Infostände. Dann Kastrationsprogramme mit viel Geld von Spendern. Aber all das brachte kaum etwas. Landwirte und sozialschwache haben oder wollen das Geld nicht ausgeben. Wir werden dann gerufen wenn es überhand nimmt und schon stellenweise die Kadaver herum liegen. Deshalb unser AUFRUF -KASTRATIONSPFLICHT für alle Katzen die nicht für die Zucht vorgesehen werden! Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen hier Online! Helfen Sie dieses Elend zu durchbrechen und zu beenden!

Ihr Bernhard Klier
1. Vorsitzender der Tierrettung Odenwald Hohenlohe e.V. <<<


Unterschreibt hier die Petition:
Deutschlandweite Kastrationspflicht für Katzen



Gegen die Benutzung von Pferden bei Stierkämpfen


Zitat von Quelle: >>>We need to collect as many signatures as possible to flag the horrific practice of using horses in bullfighting.

Horses used in bullfights are old horses, sold after serving for their whole lives. Their vocal cords are mutilated so that they can not scream in fear when the bulls approach them, or when they suffer pain. So the public does not even realize when these animals suffer. When the bullfight starts, horses are blindfolded, with Vaseline and cotton in the their ears and nostrils to deprive them of their senses. This is a whole new level of cruelty and inhumanity.<<<

ÜBERSETZUNG von Zitat von Quelle: >>>Wir müssen so viele Unterschriften wie möglich sammeln, um die schreckliche Praxis der Verwendung von Pferden im Stierkampf zu kennzeichnen.

Pferde, die in Stierkämpfen verwendet werden, sind alte Pferde, die verkauft wurden nachdem sie ihr ganzes Leben lang ihren dienst erwiesen haben. Ihre Stimmbänder sind verstümmelt, so dass sie nicht in Angst schreien können, wenn die Bullen sich ihnen nähern oder wenn sie Schmerzen erleiden. So weiß die Öffentlichkeit nicht einmal, wann diese Tiere Schmerzen leiden. Wenn der Stierkampf beginnt, sind die Pferde mit verbundenen Augen, mit Vaseline und Baumwolle in den Ohren und in den Nasenlöcher, um sie ihrer Sinne zu berauben. Das ist ein ganz neues Maß an Grausamkeit und Unmenschlichkeit.<<<




Unterschreibt hier die Petition:
Gegen die Benutzung von Pferden bei Stierkämpfen