Dienstag, 10. Januar 2017

Kein Kohlekraftwerk - Rettet Tiger


Zitat von Quelle:>>>Große Banken machen Millionen locker, um ein Kohlekraftwerk zu bauen — direkt neben einem riesigen Wald, der einige der letzten Bengal-Tiger beheimatet. So sieht es aus, wenn Menschen den Bezug zur Natur verlieren. Doch wir können etwas dagegen tun.

Nachdem ein UN-Bericht das Projekt in Bangladesch scharf verurteilt hat, sind wir an internationale Banken herangetreten. Jetzt überlegen sie, wie es weitergeht. Wenn wir den Druck auf die Deutsche Bank, JPMorgan und weitere Banken erhöhen, können wir dieses Projekt zu einer heißen Kartoffel machen, die sie für immer fallen lassen.

Sowohl JPMorgan als auch die Deutsche Bank haben in der Vergangenheit ähnliche Projekte verworfen. Sorgen wir für einen Aufruf mit Millionen von Stimmen, um die Tiger zu retten und die Geschäftsführer zu einem Rückzieher zu bewegen. Unterzeichnen Sie jetzt, um die letzten Tiger zu retten.
Weitere Informationen finden Sie hier.<<<




Unterschreibt hier die Petition:
Kein Kohlekraftwerk - Rettet die letzten Tiger

Gegen das Geschäft mit Blut trächtiger Stuten

Gegen das Geschäft mit Blut trächtiger Stuten

Zitat von Quelle:>>>Es klingt wie ein Horrorfilm: Hunderte trächtige Pferde werden an blutsaugende Maschinen angeschlossen — manche sind so schwach, dass sie zusammenbrechen und sterben. Doch wir können das jetzt stoppen.

Die industrielle Pferdefolter wird von europäischen Pharmakonzernen angetrieben, die mit dem Tierblut die Massentierhaltung noch beschleunigen wollen! Die EU hat schon gesagt, dass sie Maßnahmen erwägt, aber bislang ist nichts passiert.

Es müssen keine weiteren Pferde sterben! In nur zwei Wochen treffen sich die zuständigen Minister – machen wir der EU jetzt die Hölle heiß, indem Millionen von uns ein Ende des grausamen Pferdebluthandels fordern. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie Freunden davon – sorgen wie für einen riesigen Aufruf!<<<

 Unterschreibt hier die Petition: 
Gegen das Geschäft mit Blut trächtiger Stuten

Zitat von Quelle:>>>
Mein Name ist Holger Friedrich und ich möchte mich mit dieser Petition für ein Bundesgesetz zum Wildtierverbot im Zirkus einsetzen.
Ich halte die Zurschaustellung von Tieren im Zirkus grundsätzlich für problematisch. Aber speziell für Wildtiere ist sie untragbar. Die meist durch Zwang geprägten Dressuren, ein Leben in beengten Käfigen und Gehegen, klimatisch schwierige Bedingungen und die nie enden wollenden Transporte von einem Veranstaltungsort zum anderen. All das ist für Wildtiere nicht kompensierbar.
Alle nicht domestizierten Tiere sind Wildtiere, auch wenn sie schon seit Generationen im Zirkus gezüchtet/vermehrt werden. Daher ist die Behauptung der Befürworter von Wildtieren im Zirkus falsch und oft bewusst irreführend, dass diese Tiere keine Wildtiere mehr sind und die Unterscheidung zwischen Wildtier und Haustier schwierig ist.
Entsprechende Länderanträge im Bundesrat in den Jahren 2003 und 2011 für ein Wildtierverbot im Zirkus scheiterten. Seit dem sind Städte und Gemeinden auf sich selbst gestellt und können Wildtierverbote im Zirkus nur auf öffentlichen Flächen durchsetzen. Ein verbindliches Bundesgesetz fehlt, um Städten und Gemeinden eine Rechtssicherheit zu geben. Da es fast überall genügend private Flächen gibt, kann ein Zirkus mit Wildtieren oftmals auf diese Flächen ausweichen. Und daher ist ein Verbot von Wildtieren im Zirkus auf öffentlichen Flächen zwar ein lobenswerter Ansatz, letztlich aber nur eine nicht wirklich zielführende Alternative.
Mit Datum vom 18. März 2016 ist die erneute hessische Initiative für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus positiv im Bundesrat aufgenommen worden und wurde jetzt zur Entscheidung der Bundesregierung übergeben.
Und genau hier liegt jetzt die Gefahr, dass diese Initiative erneut scheitert – die Lobbyisten für Wildtiere im Zirkus sind bereits aktiv. Und auch seitens der Bundesregierung kündigt sich erneut Widerstand an. Daher ist es jetzt entscheidend, dass wir unsere Stimme erheben.
Diesmal muss es klappen! Wenn nicht, werden wieder Jahre vergehen, bis sich Bundesrat und Bundestag erneut mit der Angelegenheit befassen.
Zirkus JA, Wildtiere NEIN!
Bitte unterstützen Sie meine Petition. Viele Länder in Europa und weltweit haben ein Wildtierverbot im Zirkus bereits erfolgreich umgesetzt. Und das schaffen wir auch!!!!
Elefant, Tiger, Flusspferd & Co. sagen DANKE!!<<<
Unterschreibt hier die Petition: 
Wildtierverbot im Zirkus

Gegen das Schwanzkupieren bei Ferkeln

Gegen das Schwanzkupieren bei Ferkeln

Zitat von Quelle:>>>Sehr geehrter Herr Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt,
in Deutschland wird den Ferkeln routinemäßig und ohne Betäubung der Schwanz entfernt, um Kannibalismus in den Schweineställen vorzubeugen. Doch das Kupieren der Schwänze verstößt gegen geltendes EU-Recht (EU-Richtlinie über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen 2008/120/EG) und auch gegen das deutsche Tierschutzgesetz (§6 Abs.1 Nr.3 Tierschutzgesetz). Inzwischen haben die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein auf die immer stärker werdende Kritik der Öffentlichkeit an den Haltungsbedingungen der konventionellen Landwirtschaft reagiert und wollen absehbar das Schwanzkupieren beenden. Zwar haben Sie in Ihrer Tierwohl-Initiative von "verbindlicher Freiwilligkeit" gesprochen, doch wird Ihr gut gemeinter Appell an die Landwirtschaftsverbände nicht ausreichen, um diesen Verstoß gegen geltendes Recht wirklich zu beenden. Ich fordere Sie daher auf, das Kupieren der Schweineschwänze unverzüglich auf Bundesebene anzugehen und ein bundesweites Verbot zu erlassen, wie es in der Schweiz seit 2008 gilt und auch umgesetzt wird.<<<




Unterschreibt hier die Petition:
Gegen das Schwanzkupieren bei Ferkeln


Hundetötung verhindern

Zitat von Quelle: >>>An Herrn Nicolae Barbu, 1. Bürgermeister von Giurgiu/Rumänien und alle Stadträte der PSD
Wir, die Unterzeichner dieser Petition, fordern Sie auf, nicht mit der Tötung der Hunde im Public Shelter Giurgiu zu beginnen und weiterhin in Kooperation mit dem deutschen Tierschutzverein DsN e. V. gemeinsam die Hunde dort zu versorgen und das Straßenhundeproblem Giurgius nachhaltig und dauerhaft anzugehen.
Seit 2,5 Jahren läuft die vertraglich geregelte Kooperation zwischen der Stadtverwaltung Giurgiu und dem DsN e. V. Der Vertrag sieht unter anderem vor, dass DsN e. V. die komplette Versorgung mit Futter sichert, und für die Standardbehandlungen der Hunde (Impfen, Chippen, Kastrieren, Entwurmen) aufkommt. Außerdem beteiligt sich DsN an den Kosten für bauliche Veränderungen und besorgt Verbrauchsgüter wie Waschmittel, Paletten, Trinknäpfe, Futterrinnen. Im Gegenzug verzichtet die Stadt auf Tötung der Hunde.
Diese Kooperation läuft jetzt seit 2,5 Jahren. In dieser Zeit hat der DsN e. V. über Spenden ca. 350.000 € in den Shelter und die Region Giurgiu investiert. Wenn man den Kauf und Ausbau der Immobilie für unsere Hunde mit einrechnet, sind es schon weit über einer halben Million Euro. Dieses Geld hat die Stadt gespart, und das obwohl eigentlich ein Budget des Shelters von monatlich 20000 € zur Verfügung steht laut dem Stadtangestellten Herr George Palalau. Was mit diesem Budget passiert, können wir nur vermuten. Die Löhne im Shelter sind nicht groß, der Hundekot wird nicht fachmännisch entsorgt, sondern direkt neben dem neuen Naherholungsgebiet die Böschung hinuntergekippt. Die Müllabfuhr kommt auch nicht regelmäßig und Müll wird in der Umgebung entsorgt. Der Tierarzt, der alle weiteren Behandlungen (OPs nach Beissereien, Tumor-OPs, etc) von der Stadt bezahlt bekommen müsste, hat seit Monaten kein Geld erhalten von Ihnen.
Wir fordern Sie auf, das zur Verfügung stehende Geld sinnvoll und nachhaltig zu nutzen, z.B. durch Kastrationsaktionen an Streuner- oder Besitzerhunden. Ein Shelterneubau nach westlichem Standard wurde uns in vielen Gesprächen immer wieder versprochen. Setzen Sie das Geld dafür ein! Es gibt in Rumänien eine Pflicht zum Chippen, Registrieren und Kastrieren der Hunde. Setzen Sie sich, wie mehrfach besprochen, dafür ein, dass dies in Giurgiu auch kontrolliert und durchgesetzt wird. Andere Städte in Rumänien haben mittlerweile verstanden, dass nur großflächige Kastrationen das Problem auf Dauer eindämmen.
Das Sheltermanagement unter Frau Isaia und Herrn Palalau lässt das Shelter verkommen. Die Reinigung ist unzureichend, es wird kein Rudelmanagement betrieben und Tod durch Krankheit und Verletzung bewusst in Kauf genommen.
Mr. Barbu, stehen Sie zu Ihrem Wort. Kein Einfangen von Welpen, Müttern und kleinen oder bereits kastrierten Hunden mehr!

Mr. Barbu, Sie haben die Wahl, ob Sie eine von unzähligen Kommunen in Rumänien sein möchten, die den scheinbar einfachen Weg der Tötung geht, oder ob Sie das Vorzeigeprojekt im deutsch-rumänischen Tierschutz weiterführen, und eine nachhaltige und langfristige Lösung für das Straßenhundeproblem Giurgius finden möchten. Andere Städte in Rumänien wären froh um die Investitionen und das positive Image in Europa, welches damit einher geht.
Bitte treffen Sie die richtige Entscheidung für Giurgiu, für die Hunde im Shelter und für Ihr eigenes Gewissen.<<<




Unterschreibt hier die Petition:
Hundetötung in Rumänien verhindern

Wildtierarche erhalten

Zitat von Quelle: >>>Die Wildtierarche Rodgau kümmert sich als gemeinnütziger Verein durch ihre Vorstandsvorsitzende Petra Kipper seit ca. 30 Jahren um einheimische und exotische Wildtiere, die in Not geraten sind. Aufgrund von einigen Unklarheiten in der Gesetzeslage bzw. der Gesetzesanwendung und dem unverhältnismäßigen Behördendruck, droht dem Verein die komplette Schließung. Da es in Deutschland keine Alternativen zu solchen Einrichtungen gibt, würde es im Falle der Schließung eine nicht behebbare Lücke im Wild- und Exotentierschutz entstehen. Wir wollen es jedoch nicht klaglos hinnehmen und uns für die Tiere und für den Erhalt der Wildtierarche Rodgau einsetzen!<<<


Unterschreibt hier die Petition:

Gegen Tötung von Straßenhunden

Zitat von Quelle: >>>Um die Straßen für die Besucher "sauber" zu halten, wurden bereits vor der Fussball EM 2012 in der Ukraine, tausende Straßenhunde brutal getötet.
Selbst kastrierte und registrierte Hunde wurden von den Fängern erschlagen, erhängt, erschossen und mehrheitlich vergiftet. Viele Tiere ließ man auch in "Tierheimen" schlichtweg verhungern.<<<



Rettet Elefantenwald

Rettet den Elefantenwald von Sepintun
Im Primärwald von Sepintun lebt eine Gruppe der letzten Sumatra-Elefanten. Doch ihr Habitat wird immer stärker durch Palmöl-, Holz- und Kautschuk-Plantagen bedroht. Jetzt fanden Umweltschützer dort Schädel und Knochen toter Elefanten – und schlagen Alarm: Die
Regierung muss den Elefantenwald von Sepintun dringend unter Schutz stellen!

Unterschreibt hier die Petition:

Rettet Eisbär "Pizza"

Eisbär "Pizza" ist der traurigste Eisbär der Welt.
In einem Einkaufzentrum in China, muss "Pizza", sowie ein paar andere Polartiere, als Attraktion zum Kundenfang herhalten - als Antwort zum Onlineshoppingboom - unter nicht artgerechten Bedingungen. In Deutschland ist so etwas verboten, doch in China gibt es nicht mal ansatzweise eine solche Gesetzesregelung.

Guckt Euch an, unter welchen unwürdigen Umständen dieser Eibär sein Dasein fristen muss:


Seit geraumer Zeit kämpfen Tierschützer für die Freilassung von "Pizza", doch die Besitzer der Mall weigerten sich bisher, ihn herauszugeben.
Nun soll der Eisbär wenigstens vorübergehend umgesiedelt werden, damit die Besitzer des Einkaufszenters das Gehege für "Pizza" angenehmer und artgerechter gestalten können. 


Unterschreibt hier die Petition:
Petition für die Freilassung von Eisbär "Pizza"