Samstag, 14. Januar 2017

Cannabis Legalisierung



Zitat von Quelle: >>>
Ja zur Legalisierung von Cannabis in Deutschland als Medizin, Genussmittel und Rohstoff


Nach den internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte ist die Politik verpflichtet die Regulierung von Cannabis neu zu bemessen.

Der Deutsche Bundestag möge eine Gesetzesinitiative beschließen, die folgendes zum Inhalt hat:

1. Hanf (Cannabis) wird aus den Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes (BtmG) herausgenommen und §24a BtmG gestrichen. Damit soll Hanf grundsätzlich als landwirtschaftliches Produkt bzw. Lebensmittel betrachtet werden.

2. Das Jugendschutzgesetz (JuSchuG) wird dahingehend erweitert, dass der Verkauf und Erwerb von Hanfprodukten mit einem THC-Gehalt über 0,2% analog zu §9 Absatz 1 Ziffer 1 JuSchuG geregelt wird. (Erwerb erst ab 18 Jahre) <<<


Unterschreibt hier die Petition:
Cannabis Legalisierung

Gegen Fuchsmassaker


Zitat von Quelle: >>>Gebt den Füchsen Eure Stimme und unterzeichnet bitte diese Petition weiterhin ! 

In Hückeswagen und Wipperfürth wurden bei einer sogenannten Winterfuchsjagd vom 07. bis 14.01.2017 wieder Füchse abgeschossen. Eine Begründung für die Jagd wurde nicht genannt.

Die Fuchsjagd ist eine Spaßjagd und über 41.900 Unterstützer haben die Petition "Stoppt das Fuchsmassaker in Hückeswagen und Wipperfürth" unterschrieben!

Fuchsjagden werden von vielen Naturfreunden und Tierschützern kritisiert. Die Fuchsjagden bedeuten nicht nur für die Füchse sondern für alle Wildtiere einen enormen Stress. Dabei ist das Hauptargument, die Tollwut nahezu ausgerottet und eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm zählt zu den seltensten Parasitosen in Europa."<<<


Unterschreibt hier die Petition:
Gegen Fuchsmassaker

Gegen Seehundjagd





Zitat von Quelle: >>>
Jährlich fallen 500 Seehunde den Seehundjägern in Schleswig-Holstein zum Opfer.  Seit 1974 dürfen Seehunde offiziell nicht mehr bejagt werden. Aber ein jeder Seehundjäger kann willkürlich (ohne tierärztliche Untersuchung) entscheiden, ob ein Tier erschossen werden darf, weil es angeblich verletzt, krank oder nicht lebensfähig ist. 
Mutterlose oder verletzt aufgefundene Seehunde können und dürfen zwar in den Seehundauffangstationen der Inseln erstversorgt werden, diese müssen aber (IN WELCHEM ZUSTAND AUCH IMMER - auch, wenn von tierärztlicher Seite die Transportfähigkeit nicht gegeben ist) die Tiere nach spätestens 24 Stunden einem Robbenjäger übergeben, der dann selbstständig und unkontrolliert über das Leben des Tieres entscheidet. <<<






Unterschreibt hier die Petition:
Gegen Seehundjagd

Erfolg - Mondelèz stoppt Verwendung von Käfigeiern

Erfolg

Ist zwar schon etwas älter, aber Erfolg ist Erfolg!

Zitat von Quelle: >>>
Der Name Mondelēz mag nicht sehr bekannt sein, doch handelt es sich um den drittgrößten Lebensmittelkonzern der Welt. Zu seinen bekanntesten Marken zählen Milka, Miracel Whip, Philadelphia, Trident, Toblerone, Tuc, Cadbury, LU und Oreo. Die zugehörigen Produkte wirken auf den ersten Blick harmlos, Mondelēz International versteckt allerdings etwas vor den Konsumenten: Nach wie vor verwendet das Unternehmen Eier aus Legebatterien.<<<


Zitat von Quelle: >>>Liebe UnterzeichnerInnen, herzlichen Dank für eure Unterstützung - eure Unterschriften haben in den Verhandlungen mit Mondelēz sehr geholfen! Hier die Ergebnisse im Detail: - In den nächsten Wochen werden Miracel Whip und Kraft Mayonaisse in ganz Europa umgestellt, - in den nächsten vier Jahren wird der Bezug in den USA und Kanada komplett umgestellt, - in spätestens neun Jahren wird die Umstellung in der EU abgeschlossen sein. - Auch in allen anderen Ländern der Welt soll die Umstellung vorangetrieben werden, wobei Mondelēz dort vergleichweise wenige Eier einsetzt. Wir freuen uns schon darauf, auch in Zukunft viel mit euch gemeinsam für die Tiere zu bewegen! Wenn ihr euch noch zusätzlich engagieren möchtet, dann ermöglicht weitere Kampagnen wie diese mit einer Spende oder einem Beitrag eurer Wahl: https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/spenden?person_custom_field_Kampagne=Change Herzliche Grüße Euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt <<<

Stoppt tschechisches Atomkraftwerk


Zitat von Quelle:>>>Temelin 1 hat eine gefährliche Schweißnaht direkt am Reaktorfass. "Diese Schweißnaht hält nicht unter Stress" sagt die Inspektorin der tschechischen Atomaufsicht, die den Fall untersuchte. Sie bekam einen Maulkorb. Der Fall wird vertuscht. Wir waren bereits mit unabhängigen Experten und der deutschen Atomaufsicht bei der tschechischen Atomaufsicht in Prag. Diese unabhängigen Experten rieten dringend dazu, die Schweißnähte und deren Aktenlage zu untersuchen. Doch die deutsche Atomaufsicht bleibt untätig. Die deutsche Bundesregierung muss Tschechien um diese Untersuchung bitten. Inzwischen wurde Betrug an allen Schweißnähten im nichtatomaren Bereich zur Anzeige gebracht. Und der WDR informierte, dass im nur 16 Jahre alten Temelin bereits angewärmtes Kühlwasser im Falle eines Unfalls benutzt wird. Das geschieht sonst nur bei alten Atomkraftwerken, die an Materialermüdung leiden. Temelin ist eine konstante Bedrohung für die deutsche Bevölkerung. Seit sechs Jahren besuchen wir von STOPPT TEMELIN mit der Temelin Konferenz und der BürgerInnen-Inspektion das Atomkraftwerk Temelin und fassten die unten folgende Resolution an die Bundesregierung, die österreichische Regierung und an die tschechische Regierung. Wir wollen sie mit dieser Petition an die Bundesregierung, die Bundeskanzlerin und die Bundesumweltministerin schicken.
RESOLUTION  DER  BÜRGER/INNEN  INSPEKTION  TEMELIN
25. September 2011/ 22. September 2012 / 14. September 2013 / 27. September 2014/ 19. September 2015/ 24. September 2016
Seit dem 25. September 2011 besuchten Bürgerinnen und Bürger aus der Tschechischen Republik, aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, Slowenien, der Slowakei, Polen und Finnland das tschechische Atomkraftwerk Temelín – Menschen mit den verschiedensten politischen, religiösen, kulturellen und beruflichen Kontexten. Uns verbindet die Sorge um den Planeten, auf dem wir leben –  um die Welt, die wir unseren Kindern und Enkeln übergeben wollen. Auch beschäftigt uns die Frage, wie wir als Bürgerinnen und Bürger Europas zusammenleben wollen.
Wir kamen zu folgenden Schlussfolgerungen:
Temelín ist für uns ein Ausdruck der Gewalt gegen die oben genannten verbindenden Werte:
Temelín ist eine Gefahr für die Umwelt und die Menschen in Europa – wegen der Auswirkungen des Uranbergbaus, wegen des Risikos eines großen Unfalls und wegen der unlösbaren Frage, wie der Atommüll, den das AKW erzeugt, entsorgt werden kann.
Temelín schadet der Zukunft unserer Kinder und der folgenden Generationen, weil es uns an die Nutzung schmutziger und riskanter Energieträger bindet, die Entwicklung sauberer und erneuerbarer Lösungen für den Klimawandel verhindert und den folgenden Generationen die Verantwortung für den Abbau seiner gefährlichen radioaktiven Anlagen und die Lagerung des zehn- bis hunderttausende Jahre strahlenden Atommülls aufbürdet.
Temelín untergräbt Frieden und Demokratie, weil es die Unterdrückung der öffentlichen Debatte fördert, um die Interessen einer kleinen Atomlobby zu schützen.
Unregelmäßigkeiten und Verhalten von CEZ
Während wir in den vergangenen Jahren im AKW willkommen waren, lehnte es der Energieversorger CEZ diesmal am 25. September 2016 ab, mit den TeilnehmerInnen der Konferenz zu sprechen. Vier von sechs tschechischen Reaktoren standen still wegen technischer Probleme. Es gibt Betrug an den Schweißnähten im Sekundärkreislauf in allen sechs tschechischen Reaktoren. Und Probleme an der Turbine in Temelin 2.
Unsere Vertreter konnten 2015 relevante Schweißnähte im Primärkühlwassersystem in Reaktor 2 besichtigen. Sie durften aber nicht den von der fehlerhaften Schweißnaht 1-4-5  (Akte 15/2001/SUJB) betroffenen Reaktor 1 in Augenschein nehmen. Unsere VertreterInnen nahmen im vergangenen Oktober an einem Fachgespräch der tschechischen und deutschen Atomaufsichten bezüglich dieser Angelegenheit in Prag teil. Einer unserer Materialexperten hat eine irritierende Tatsache zur Schweißnaht aufgedeckt. Wir fordern: Die Aktenlage muss untersucht werden. Bis die Sicherheit des Reaktor 1 geklärt ist, muss er abgeschaltet werden.
Deshalb rufen wir auf:
1. Uns selbst...
1.1   ... aktiv gegen Pläne zu stellen, weitere Atomkraftwerke zu bauen, hier und anderswo, weil Temelín uns deutlich gezeigt hat, dass Atomkraft gefährlich und teuer ist und Menschen spaltet, statt zu verbinden. Wir werden dies mit Argumenten tun, das Schweigen mit gewaltlosen und kreativen Aktionen brechen – und mit der Teilnahme an einer ehrlichen und offenen Debatte.
1.2 ... aktiv an einer fairen und auf Fakten basierenden Diskussion über die zukünftige Energieversorgung Europas zu beteiligen,  unser Know-how und unsere Kontakte zu teilen, die Fortschritte bei der Entwicklung von sauberen und erneuerbaren Energiequellen hervorzuheben und zu verhindern, dass die dunkle Seite der schmutzigen und riskanten Energieträger Kohle, Öl und Kernenergie unter den Teppich gekehrt wird.
1.3 ... aktiv die bereits existierenden Möglichkeiten der Energieeinsparung zu nutzen, in unserem Heim und in unserem beruflichen Umfeld erneuerbare Energiequellen zu nutzen und, wo immer möglich, die Menschen um uns herum zu motivieren, die Resignation und die Schüchternheit oder die Angst zu durchbrechen und sich zu äußern. Wir müssen den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen zeigen, dass eine Welt gegründet auf einer durch Atomkraft dominierten Energieversorgung weder notwendig noch sinnvoll ist.
2. Wir fordern: Die deutsche Regierung und die deutschen Behörden sollen...
2.1 ... sich aktiv an der energiepolitischen Debatte in ganz Europa beteiligen. Ein deutscher Atomausstieg wird uns nicht vor Schäden schützen, wenn unsere Nachbarn riskante Atomprojekte weiter betreiben oder sogar ausbauen;
2.2 ... sicherzustellen, dass Bürgerinnen und Bürger in Deutschland alle ihnen durch internationales Recht garantierten Möglichkeiten bekommen, an Entscheidungsprozessen zur Energiepolitik  in Nachbarstaaten teilzunehmen; inklusive mindestens drei Monaten öffentlicher Auslegungsfristen bei grenzüberschreitenden Konsultationen bezüglich Energiestrategien und bei neuen  Energieprojekten in den Nachbarstaaten;
2.3 ... volle Haftungsabdeckung fordern im Fall von Atomunfällen, egal wo ein AKW steht.
2.4 ... in einem Radius von mindestens 200 km für einen adäquaten, grenzübergreifenden, europäischen Katastrophenschutz sorgen sowie für eine Vernetzung der Regionen mit grenznahen AKW.
2.5...für eine dezentrale Energiewende sorgen und danach den Bedarf an grenzüberschreitenden Stromleitungen in Europa ausrichten; die Politik muss sich dafür einsetzen, dass Deutschlands Stromversorgung in Zukunft nicht teilweise durch neue Atomkraftwerke im Ausland gedeckt wird, indem sie klar Stellung gegen die AKW-Ausbaupläne der EU-Kommission sowie von europäischen Staaten bezieht.
2.A. Die österreichische Regierung und österreichischen Behörden…
…sind von den österreichischen TeilnehmerInnen ebenfalls aufgefordert, im Sinne von Punkt 2 entsprechende rechtliche und diplomatische Schritte zu unternehmen.
3. Die tschechische Regierung, tschechische Behörden und CEZ sollen...
3.1 ... die Entwicklung neuer Atomkraftprojekte stoppen – seien es Temelín 3,4 oder Dukovany 5,6, das tschechische Energieprogramm oder die tschechische Lobbyarbeit für pronukleare Finanzierungen auf EU-Ebene. Die Verantwortlichen sollen Pläne für den Ausstieg aus bestehenden Atomkraftwerken entwickeln und den alten Reaktoren von Dukovany keine Laufzeitverlängerung zugeben. Stattdessen müssen Alternativen entwickelt werden, basierend auf Energieeffizienz und erneuerbaren Energiequellen – sauberen Alternativen, die folgende Generationen nicht mit hohen Risiken belasten. Zudem müssen die Haftungssummen bei Unfällen an die realen möglichen Schadenssummen angepasst werden. Realistische Rücklagen für die Endlagerung der radioaktiven Abfälle inklusive der Kosten für die nötige Überwachung müssen gebildet und ihre zweckgemäße Nutzung gewährleistet werden. Hier muss für eine adäquate Öffentlichkeitsbeteiligung gesorgt werden[1] - und für einen grenzübergreifenden, europäischen Katastrophenschutz in einem Radius  von mindestens 200 km.[2]
3.2 ... sich einer ehrlichen Debatte über eine sichere und saubere Energie-Zukunft für Tschechien, die Region und Europa stellen und dabei den Bürgerinnen und Bürgern das Recht auf Informationen, die Teilnahme an Entscheidungsprozessen und Rechtszugang gewähren – etwa, wenn die Bürokratie es verweigert – und dabei Lehren ziehen aus den Schlussfolgerungen der deutschen Ethikkommission zur Atompolitik[3];wir rufen CEZ auf, seine  Informationspolitik hier in Temelín erheblich zu verbessern und auch kritische Argumente gegen Kernenergie zuzulassen und aufzunehmen und vor allem die eigenen Schul- und Universitätspropaganda-Programme zu stoppen. Die Verantwortlichen müssen einen erschwinglichen und sicheren Zugang zu sauberen und nachhaltigen Energiequellen für die Bevölkerung ermöglichen.
3.3 ... eine neutrale  und umfassende Risikoanalyse der AKW Temelín und Dukovany durchführen zu lassen, anstatt sich auf die durch wirtschaftliche Interessen verzerrten Stresstests von CEZ zu verlassen, die nach unseren Erfahrungen nicht ausreichend durch die tschechische Atomaufsichtsbehörde SUJB überwacht wurden. SUJB versagte auch bei dem über ein Jahrzehnt andauernden Betrug an den Schweißnähten am Primärkreislauf des 1. Block Temelíns und in den Sekundär-Kühlwasser-Systemen in allen Reaktoren in Temelin und Dukovany.
Um diese Ziele zu erreichen, müssen die folgenden vier wichtigen Schritte unverzüglich eingeleitet werden:
1. Ernsthafte Stresstests: schon geschlossene Gutachten zu Verstößen gegen die nukleare Sicherheit müssen im Nachgang der heutigen Post-Fukushima-Stresstests neu eröffnet werden - inklusive der Analyse der vertuschten Schweißnahtfehler (dokumentiert im Inspektionsbericht 15/2001/SUJB). Dieser Bericht muss sofort veröffentlicht werden. Wir fordern, dass die deutsche Atomaufsicht Einsicht bekommt in die komplette Aktenlage zu den Schweißnähten im Primärkühlwassersystem von Temelin 1, um diese mit Experten untersuchen zu können, zusammen mit der SUJB-Inspektorin, die den Fall im Jahre 2000 untersuchte.[4]
Bestehende Probleme, wie zum Beispiel die fehlende zweite Schutzhülle des AKW Dukovany oder die nicht  getrennten Hochdruckdampfleitungen im AKW Temelín müssen ernsthafte Argumente dafür sein, die Weiterführung dieser Kraftwerke zu überdenken.
2. Die Neuausrichtung der tschechischen nationalen Energiepolitik muss überarbeitet werden –  von vertrauenswürdigen Instituten, die auch Szenarien für einen Atomausstieg unter Reduzierung der Treibhausgase in der EU von 80 bis 90% im Jahre 2050 miteinbeziehen.
3. Alle Staaten, die Mitglied der EU sind und/bzw. die Aarhus- und Espoo-Konvention mitgezeichnet haben, müssen ihre nationalen Energiestrategien grenzübergreifenden Konsultationen unterwerfen (im Rahmen des Europäischen Rechts und der Aarhus- und Espoo-Konventionen und dem Protokoll von Kiew). Die Öffentlichkeit muss die Möglichkeit haben, zu überwachen, dass diese Strategien auf der Basis von Fakten und stichhaltigen Argumenten gebildet werden und nicht auf Basis kurzfristiger wirtschaftlicher oder nationaler Interessen.                  
4. Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für das Atomkraftwerk Temelín Block 3und 4 muss entsprechend den Entscheidungen des UN Aarhus Komitees in der Temelin-Klage ACCC/C/2012/71 wieder aufgenommen werden, falls am Bau dieser geplanten Reaktoren festgehalten werden sollte. Für die Lebensdauerverlängerung der Reaktoren in Dukovany soll auch eine grenzübergreifende UVP stattfinden, im Einklang mit den Aarhus und Espoo Konventionen. Neue Anhörungen müssen nicht nur in der Tschechischen Republik organisiert werden, sondern auch in den umliegenden Nachbarländern, um den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zur Bewertung der technischen Daten der gewählten Reaktoren zu geben.
Aktive Formen der Information und Beteiligung müssen entsprechend der Entscheidung des Aarhus Komitees entwickelt werden, um sowohl die Bevölkerung in der Tschechischen Republik zu beteiligen, als auch in den europäischen Nachbarstaaten.
Rechtsverbindliche Beteiligung für die Bürgerinnen und Bürger muss bereits bei den Energieprogrammen stattfinden, auf denen die geplanten Reaktoren basieren, ebenso bei den Atommüll-Entsorgungsprogrammen und der Endlagersuche.[5] Die Eingaben der Öffentlichkeit aus all diesen Ländern müssen in vollem Umfang bei der Entscheidung des tschechischen Ministeriums für Umwelt, die UVP anzunehmen oder abzulehnen, berücksichtigt werden.
Im Auftrag der Teilnehmer/innen der  Bürger/innen Inspektion Temelin 2011, 2012,2013,2014,2015, 2016.
Brigitte Artmann
www.stoppt-temelin.de
[1]  http://www.nuclear-transparency-watch.eu/category/activities/radioactive-waste-management

[2]  http://www.nuclear-transparency-watch.eu/category/activities/nuclear-emergency-preparedness-and-response

[3] Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung, Deutschlands Energiewende - Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft, Berlin (2011) die Bundesregierung;
https://www.bundesregierung.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Artikel/2011/05/2011-05-30-bericht-ethikkommission.html

[4] http://gruene-fichtelgebirge.de/the-risks-of-skoda/ - Expertise Dieter Majer

[5] http://aarhus-konvention-initiative.de/aarhus-stellungnahme-umweltrechtsbehelfsgesetz/<<<

Unterschreibt hier die Petition:
Stoppt Atomkraftwerk Temelin
 
Zitat von Quelle:>>> 11. Jan. 2017 — Unsere Freunde der Aktion Fair Play haben eine Petition gestartet, die die drohende Tötung des Wolfes in Rathenow verhindern soll!
Dieser Wolf könnte erschossen werden, obwohl bisher keinerlei Vergrämung vorgenommen wurde!
Bitte unterzeichnet und teilt diese wichtige Petition!<<<








Unterschreibt hier die Petition:
Gegen Wolfstötung