Sonntag, 29. Januar 2017

Keine Wilderer-Straße in den Elefantenwald


Zitat von Quelle: >>>Die Gier nach Elfenbein bedroht die Zwergelefanten in Sabah. Die Wilderei muss aufhören! Besonders gefährlich sind Straßen, auf denen Wilderer in den Wald eindringen. Deshalb fordern wir: Keine neuen Straßen in den Elefantenwald. Stoppt den Bau.<<<



Unterschreibt hier die Petition:
Keine Wilderer-Straße in den Elefantenwald


Zitat von Quelle: >>>Ringling Brothers has made a huge announcement. They will be closing down after more than 100 years in operation. During the century that they have been in operation, countless animals have suffered abuse and extreme confinement.

The final performances will be in May 2017 but it is not clear what will happen to all the animals that are still with the circus after that time.

Please sign this petition to urge Feld Entertainment, the owners of the Ringling Brothers Circus, to release all remaining animals to reputable sanctuaries. We need to prevent the further confinement and abuse of these sensitive animals.<<<






Unterschreibt hier die Petition:

Urge Ringling Brothers to retire all their animals to sanctuaries

Export von südafrikanischen Löwen stoppen


Zitat von Quelle: >>>

Lend your voice to lions

The 2015 award-winning documentary "Blood Lions" exposed South Africa’s cruel lion breeding industry, where between 6,000-8,000 lions are suffering on South African breeding farms. Bred for cub petting, lion walks, trophy hunting, and the lion bone trade, these lions will never experience life in the wild. Now the South African government is proposing to grant the cruel lion breeding industry the right to export the skeletons of 800 African lions every year, mostly to southeast Asia for medicinal purposes.

Lion biologists warn that captive-bred lion bone trade can be detrimental to wild lion populations because it increases demand and incentivizes poaching of wild lions. The International Union for Conservation of Nature has also called for the complete termination of captive lion breeding for commercial, non-conservation purposes.

The time is now to end the trade 
in captive-bred lion parts and to shut down this industry!
<<<


Unterschreibt hier die Petition:
Export von Löwen aus Süd-Afrika stoppen

Plastikbesteck abschaffen


Zitat von Quelle: >>>

Sehr geehrte Frau Hendricks,
die Unmengen an Plastik, die tagtäglich bundesweit in Mülleimern, aber auch der Natur entsorgt werden, sind ein großes Problem für die Gesundheit von Mensch und Umwelt. Insbesondere Einmal- und Wegwerfartikel wie Plastikbesteck, -becher und -teller belasten die Natur und die Konsumenten aufgrund ihrer mangelnden Nachhaltigkeit und der enthaltenen Schadstoffe eklatant.

Mit nahezu 12 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr liegt Deutschland europaweit an der Spitze und trägt, auch in seiner Rolle als Wirtschaftsmacht, eine große Verantwortung.

Frankreich hat es bereits vorgemacht und den Verkauf von Plastikgeschirr und -besteck ab 2020 verboten.
Folgen wir diesem guten Beispiel und seien wir ebenfalls Vorbild für andere Nationen.

Wir bitten Sie daher eindringlich, Frau Hendricks, sich für das Verbot von Plastikgeschirr- und besteck einzusetzen.<<<


Unterschreibt hier die Petition:
Plastikbesteck abschaffen

Gegen Elefantenfolter


Elefanten werden gequält und misshandelt - teilweise durch eine neue Art der Folter, die sich "Phajaan" (oder auch "crushing") nennt, bei der die Elefanten auch Tricks machen müssen, wenn niemand zuschaut.

Zitat von Quelle: >>>Each year elephants are being abused in horrible ways at the Surin Elephant Round-up festival in Thailand. This festival is held every year in Surin Province, Isan, Thailand, usually during the third week of November. The origins are in the royal hunts. The resident of Surin have been practicioners of corralling elephants and training them as working animals. The event now includes shows like soccer games and tugs of war with the Royal Thai Army.

Unfortunately, the elephants are living a nightmare. They are stabbed repeatedly with huge sharp hooks and pulled or squeezed by their ears. They are teased, stabbed and have horrible scars on their body. Tourists take rides on them with their foreheads covered in blood. Even when no one is watching they have to perform tricks. This kind of torture is called Phajaan or crushing.

When they can, they stand close to each other, trying to comfort one another. Their eyes are full of fear, pain, loneliness, sadness and despair. They feel like they are hated by everyone, like nobody loves them and they are alone. They don't want to live this terrible life they don't deserve. The animals get little sleep, water and food so they don't have much energy and they are starving. many die because of these conditions.

When they are not performing, they are chained by their both front feet, unable to walk. The young elephants are taken away from their mothers way too soon and tortured.<<<


Unterschreibt hier die Petition:
Gegen Elefantenfolter




Dienstag, 24. Januar 2017

Löwenjagd verbieten


Zitat von Quelle: >>>Afrika verliert seine Löwen! Innerhalb von vier Jahrzehnten ist ihre Population um 90 Prozent eingebrochen. Ihr Lebensraum wird zerstört und in immer kleinere Reste zerteilt. Trophäenjäger schießen tausende Tiere. Bitte fordern Sie, den Lebensraum der Tiere besser zu schützen.<<<

Unterschreibt hier die Petition:
Löwenjagd verbieten

Donnerstag, 19. Januar 2017

Naturschutz nicht einschränken


Zitat von Quelle: >>> Windkraftanlagen sind ein sinnvoller Teil der Energiewende. Sie dürfen jedoch nicht am falschen Ort wie in Wäldern gebaut werden. Solche schädliche Projekte könnten bald leichter eine Genehmigung bekommen: Die Regierung plant, das Naturschutzgesetz aufzuweichen. Bitte fordern Sie Ministerin Hendricks auf, den Entwurf zurückzuziehen.<<<


Unterschreibt hier die Petition:
Naturschutz nicht einschränken


Gegen Plastiktüten im Meer


Zitat von Quelle: >>>Australians use 3.92 billion plastic bags a year and around 10 million new bags every day. An estimated 3.76 billion bags or 20,700 tonnes of plastic are disposed of in landfill sites throughout Australia every year.<<<



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Gegen Plastiktüten im Meer

Montag, 16. Januar 2017

Verbot des Privaten Silvesterfeuerwerk - Deutschlandweit


Ein sehr toller Denkansatz am Ende des Petitionstextes. ;-)

Zitat von Quelle: >>>

Verbot des Privaten Silvesterfeuerwerk - Deutschlandweit -

Wir wollen dazu auffordern, das private Silvesterfeuerwerk künftig zu untersagen, - so wie es andere Länder sowie bereits auch einige Bezirke in Deutschland handhaben.

Ein Verbot dieser unsäglichen Umweltbelastung, die zusätzlich jeglichen Tierschutz außer Acht lässt ist schon seit längerem überfällig. Da die Böllerei mittlerweile im Vorfeld des Silvestertages (spätestens am offiziellen Verkaufsbeginn der Feuerwerkskörper) beginnt und mind. bis einschl. 02. Januar fortgeführt wird, ist von einer Einhaltung der gesetzlichen Regelung keine Rede mehr.

Auch in diesem Jahr sind Brände verursacht und Menschen verletzt worden, nicht zu vergessen ist eine sehr hohe Luftverschmutzung!

LEBENSGEFÄHRLICH wird bzw. ist es für unsere tierischen Freunde, die völlig traumatisiert werden und aus diesem Zustand heraus oftmals auch zu Tode kommen.
DAS KANN UND DARF NICHT SEIN ...

Was hat seinerzeit Mahatma Ghandi verstanden und ausgesprochen?
"Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt".

Nun, wir haben diesbezüglich noch einen weiten Weg zu gehen, aber wir sollten anfangen ...
Bitte verbieten Sie privates Silvesterfeuerwerk ... BITTE
Begründung:
Bitte helft alle mit, hier etwas auf den Weg zu bringen.

Mensch kann auch ohne das Abbrennen eigener Feuerwerkskörper einen stimmungsvollen Jahresbeginn feiern, - küsst Euch lieber ... :)
Im Namen aller Unterzeichner/innen.
Riepe, 03.01.2017 (aktiv bis 02.01.2018) <<<



Unterschreibt hier die Petition:
Verbot des Privaten Silvesterfeuerwerk - Deutschlandweit




Für Erhalt von Fundtierunterbringung in Kleintierpraxis Dr. Rusch


Sehr lesenswert und informativ, daher poste ich hier den ganzen Petitionstext.

Zitat von Quelle: >>>

Für den Erhalt der bisherigen Fundtierversorgung in der Kleintierpraxis Dr. Rusch

- Die prakt. Tierärztin Frau Dr. Tatjana Rusch nebst ihrem Team kümmert sich seit einigen Jahren mit großem fachlichen Engagement um die tierärztliche Versorgung von Fundtieren aus den Gemeinden Seevetal, Stelle, Neu Wulmstorf, der Stadt Winsen (Luhe) sowie der Samtgemeinde Elbmarsch.

Die bestehende Versorgung soll nunmehr nach dem Willen des Landkreises Harburg (Abteilung: Veterinärdienst) bis März 2017 eingestampft werden. Die Begründungen hierfür sind für viele Bürgerinnen und Bürger sowie alle Unterzeichner/innen dieser Petition nicht hinnehmbar. Ebenso verhält es sich mit den Verantwortlichen der Kommunen, die Frau Dr. Rusch mit der Betreuung der Tiere beauftragt haben.

Niedergelassene Tierärzte sind Freiberufler, denen es obliegt, selber zu entscheiden, wen sie zur Klientel ihrer Praxis zählen möchten. Neben natürlichen Personen können auch juristische Personen zur Klientel zählen. Auch haben niedergelassene Tierärzte die Möglichkeit, sogenannte Betreuungsverträge mit ihren Klienten abzuschließen - das hat Frau Dr. med. vet. Rusch mit fünf Kommunen getan.

Während in einem Tierheim häufig langfristig Tiere gehalten werden, sind die in der Praxis von Frau Dr. med. vet. Rusch stationär aufgenommenen Fundtiere dort - wie andere stationäre Patienten in dieser oder anderen Tierarztpraxen oder Tierkliniken auch - nur vorübergehend bis zu ihrer Abholung untergebracht. Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Tierschutzgesetzes vom 09.02.2000 gibt folgende Definition wieder: „Tierheime oder tierheimähnliche Einrichtungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie auf Dauer angelegt sind und überwiegend der Aufnahme und Pflege von Fund- oder Abgabetieren dienen“.

Wie jede andere Tierarztpraxis auch ist die Praxis von Frau Dr. Rusch zwar auf Dauer angelegt, jedoch macht die tierärztliche Betreuung und stationäre Unterbringung von Fundtieren nur einen kleinen Teil des Leistungsspektrums von Frau Dr. Rusch und ihrem Team aus.

Somit handelt es sich bei der Kleintierpraxis von Frau Dr. Rusch per se nicht um ein Tierheim, sondern um eine nicht in den Zuständigkeitsbereich des Landkreises Harburg fallende Tierarztpraxis.
Begründung:
In der gültigen Berufsordnung der Tierärztekammer Niedersachsen heißt es in § 2 Abs. 1: „Tierärztinnen und Tierärzte dienen dem Allgemeinwohl und tragen bei der Ausübung ihres Berufes in hohem Maß Verantwortung für die Gesundheit von Mensch und Tier.

Aufgrund der fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten ist jede Tierärztin und jeder Tierarzt in besonderer Weise zum Schutz der Tiere berufen und verpflichtet.“ Frau Dr. med. vet. Rusch nimmt seit jeher ihren tierärztlichen Berufsauftrag sehr ernst.

Im Anbetracht der Zielerklärung „Tierschutz“, die der Landkreis Harburg auf seiner Webseite veröffentlicht hat, „(…) Tierschutz bedeutet den individuellen Schutz eines jeden Tieres, gleichgültig ob es sich um wildlebende oder in menschlicher Obhut gehaltene Tiere handelt.“ wäre es keinem Tier wie auch keiner Kommune von Nutzen, einer kompetente, nahezu jederzeit erreichbaren und engagierte Tierärztin, die im Sinne der Tiere handelt, einen noch nicht mal benötigten Genehmigungsantrag zu verwehren.

In einem Artikel im Wochenblatt teilte kürzlich Ihr Pressesprecher Johannes Freudewalt mit:
(…) Fundtiere sind grundsätzlich Angelegenheit der Städte und Gemeinden. Diese können wiederum Kooperationsvereinbarungen mit Tierheimen schließen“.
Auch hier zeigt sich deutlich, dass der Landkreis offenbar intern unterschiedliche Ansichten vertritt und keine klare Position zu diesen Themen bezieht.

Es erschließt sich uns auch auch nicht, dass die Leiterin des Veterinärdienstes im Landkreis Harburg im Jahr 2012 offenbar noch beeindruckt die Arbeit und das Engagement gewertschätzt hatte - so schrieb diese seinerzeit an Frau Dr. Rusch:
" (...) vielen Dank dafür, dass Sie so viel für diese Hunde tun. Ich finde das ganz toll und habe das in meiner amtstierärztlichen Laufbahn bisher ganz selten erlebt. Dafür vielen Dank und meine absolute Anerkennung.“ (Quelle: www.facebook.com/kleintierpraxis.dr.t.rusch)

Hier findet offenbar ein bürokratischer Vorgang statt, der auf dem Rücken aller Tiere im Landkreis Harburg ausgetragen wird.

Aktuell gibt es für die Versorgung von Fundtieren der Gemeinden Seevetal, Stelle, Neu Wulmstorf, der Stadt Winsen (Luhe) sowie der Samtgemeinde Elbmarsch offenbar auch keine qualitativ vergleichbare Alternative, die die Versorgung und Unterbringung dieser Tiere gewährleisten könnte.

Ich möchte außerdem hervorheben, dass Frau Dr. med. vet. Rusch und Team zu nahezu jeder Tages- und Nachtzeit - unabhängig ob an Werktagen, Wochenenden oder Feiertagen – präsent sind, hier tolle, engagierte Arbeit leistet - und das bereits seit über 8 Jahren.


In Ihrer Funktion als Landrat möchten wir Sie hiermit eindrücklich dazu auffordern, eine Entscheidung im Sinne der Tiere sowie aller Unterzeichner/innen dieser Petition zu forcieren.

Im Namen aller Unterzeichner/innen und Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Harburg
Im Namen aller Unterzeichner/innen.
Rosengarten, 19.12.2016 (aktiv bis 18.02.2017) <<<



Unterschreibt hier die Petition:

Erhalt von Fundtierunterbringung in Kleintierpraxis

Deutschlandweite Kastrationspflicht für Katzen


Zitat von Quelle:>>>Wir von der Tierrettung Odenwald Hohenlohe e.V. sehen täglich dieses Katzenelend. Inzuchtbabys ohne Ende, Katzen die wild überall auftauchen, ob mitten im Ort oder auf einem Gehöft. Ausgesetzte Katzen die sich wild vermehren weil unkastriert. Jede Organisation, jeder Verein, jede Gemeine (wenn sie ehrlich ist) hat das Problem der unkastrierten Katzen und Kater. Jedes Tierheim ist voll und lehnt stellenweise Fundkatzen ab. Tränende Augen von Katzenschnupfen, Katzenaids und voll mit Ungeziefer. Zecken ohne Ende und halb abgemager gibt es ohne Ende. Irgend etwas muss passieren sonst gibt es in Deutschland bald, wie in der Türkei, Tötungslager für Katzen. Erst dachten wir das Aufklärung hilft und starteten Aktionen und Infostände. Dann Kastrationsprogramme mit viel Geld von Spendern. Aber all das brachte kaum etwas. Landwirte und sozialschwache haben oder wollen das Geld nicht ausgeben. Wir werden dann gerufen wenn es überhand nimmt und schon stellenweise die Kadaver herum liegen. Deshalb unser AUFRUF -KASTRATIONSPFLICHT für alle Katzen die nicht für die Zucht vorgesehen werden! Bitte helfen Sie mit und unterzeichnen hier Online! Helfen Sie dieses Elend zu durchbrechen und zu beenden!

Ihr Bernhard Klier
1. Vorsitzender der Tierrettung Odenwald Hohenlohe e.V. <<<


Unterschreibt hier die Petition:
Deutschlandweite Kastrationspflicht für Katzen



Gegen die Benutzung von Pferden bei Stierkämpfen


Zitat von Quelle: >>>We need to collect as many signatures as possible to flag the horrific practice of using horses in bullfighting.

Horses used in bullfights are old horses, sold after serving for their whole lives. Their vocal cords are mutilated so that they can not scream in fear when the bulls approach them, or when they suffer pain. So the public does not even realize when these animals suffer. When the bullfight starts, horses are blindfolded, with Vaseline and cotton in the their ears and nostrils to deprive them of their senses. This is a whole new level of cruelty and inhumanity.<<<

ÜBERSETZUNG von Zitat von Quelle: >>>Wir müssen so viele Unterschriften wie möglich sammeln, um die schreckliche Praxis der Verwendung von Pferden im Stierkampf zu kennzeichnen.

Pferde, die in Stierkämpfen verwendet werden, sind alte Pferde, die verkauft wurden nachdem sie ihr ganzes Leben lang ihren dienst erwiesen haben. Ihre Stimmbänder sind verstümmelt, so dass sie nicht in Angst schreien können, wenn die Bullen sich ihnen nähern oder wenn sie Schmerzen erleiden. So weiß die Öffentlichkeit nicht einmal, wann diese Tiere Schmerzen leiden. Wenn der Stierkampf beginnt, sind die Pferde mit verbundenen Augen, mit Vaseline und Baumwolle in den Ohren und in den Nasenlöcher, um sie ihrer Sinne zu berauben. Das ist ein ganz neues Maß an Grausamkeit und Unmenschlichkeit.<<<




Unterschreibt hier die Petition:
Gegen die Benutzung von Pferden bei Stierkämpfen

Samstag, 14. Januar 2017

Cannabis Legalisierung



Zitat von Quelle: >>>
Ja zur Legalisierung von Cannabis in Deutschland als Medizin, Genussmittel und Rohstoff


Nach den internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte ist die Politik verpflichtet die Regulierung von Cannabis neu zu bemessen.

Der Deutsche Bundestag möge eine Gesetzesinitiative beschließen, die folgendes zum Inhalt hat:

1. Hanf (Cannabis) wird aus den Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes (BtmG) herausgenommen und §24a BtmG gestrichen. Damit soll Hanf grundsätzlich als landwirtschaftliches Produkt bzw. Lebensmittel betrachtet werden.

2. Das Jugendschutzgesetz (JuSchuG) wird dahingehend erweitert, dass der Verkauf und Erwerb von Hanfprodukten mit einem THC-Gehalt über 0,2% analog zu §9 Absatz 1 Ziffer 1 JuSchuG geregelt wird. (Erwerb erst ab 18 Jahre) <<<


Unterschreibt hier die Petition:
Cannabis Legalisierung

Gegen Fuchsmassaker


Zitat von Quelle: >>>Gebt den Füchsen Eure Stimme und unterzeichnet bitte diese Petition weiterhin ! 

In Hückeswagen und Wipperfürth wurden bei einer sogenannten Winterfuchsjagd vom 07. bis 14.01.2017 wieder Füchse abgeschossen. Eine Begründung für die Jagd wurde nicht genannt.

Die Fuchsjagd ist eine Spaßjagd und über 41.900 Unterstützer haben die Petition "Stoppt das Fuchsmassaker in Hückeswagen und Wipperfürth" unterschrieben!

Fuchsjagden werden von vielen Naturfreunden und Tierschützern kritisiert. Die Fuchsjagden bedeuten nicht nur für die Füchse sondern für alle Wildtiere einen enormen Stress. Dabei ist das Hauptargument, die Tollwut nahezu ausgerottet und eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm zählt zu den seltensten Parasitosen in Europa."<<<


Unterschreibt hier die Petition:
Gegen Fuchsmassaker

Gegen Seehundjagd





Zitat von Quelle: >>>
Jährlich fallen 500 Seehunde den Seehundjägern in Schleswig-Holstein zum Opfer.  Seit 1974 dürfen Seehunde offiziell nicht mehr bejagt werden. Aber ein jeder Seehundjäger kann willkürlich (ohne tierärztliche Untersuchung) entscheiden, ob ein Tier erschossen werden darf, weil es angeblich verletzt, krank oder nicht lebensfähig ist. 
Mutterlose oder verletzt aufgefundene Seehunde können und dürfen zwar in den Seehundauffangstationen der Inseln erstversorgt werden, diese müssen aber (IN WELCHEM ZUSTAND AUCH IMMER - auch, wenn von tierärztlicher Seite die Transportfähigkeit nicht gegeben ist) die Tiere nach spätestens 24 Stunden einem Robbenjäger übergeben, der dann selbstständig und unkontrolliert über das Leben des Tieres entscheidet. <<<






Unterschreibt hier die Petition:
Gegen Seehundjagd

Erfolg - Mondelèz stoppt Verwendung von Käfigeiern

Erfolg

Ist zwar schon etwas älter, aber Erfolg ist Erfolg!

Zitat von Quelle: >>>
Der Name Mondelēz mag nicht sehr bekannt sein, doch handelt es sich um den drittgrößten Lebensmittelkonzern der Welt. Zu seinen bekanntesten Marken zählen Milka, Miracel Whip, Philadelphia, Trident, Toblerone, Tuc, Cadbury, LU und Oreo. Die zugehörigen Produkte wirken auf den ersten Blick harmlos, Mondelēz International versteckt allerdings etwas vor den Konsumenten: Nach wie vor verwendet das Unternehmen Eier aus Legebatterien.<<<


Zitat von Quelle: >>>Liebe UnterzeichnerInnen, herzlichen Dank für eure Unterstützung - eure Unterschriften haben in den Verhandlungen mit Mondelēz sehr geholfen! Hier die Ergebnisse im Detail: - In den nächsten Wochen werden Miracel Whip und Kraft Mayonaisse in ganz Europa umgestellt, - in den nächsten vier Jahren wird der Bezug in den USA und Kanada komplett umgestellt, - in spätestens neun Jahren wird die Umstellung in der EU abgeschlossen sein. - Auch in allen anderen Ländern der Welt soll die Umstellung vorangetrieben werden, wobei Mondelēz dort vergleichweise wenige Eier einsetzt. Wir freuen uns schon darauf, auch in Zukunft viel mit euch gemeinsam für die Tiere zu bewegen! Wenn ihr euch noch zusätzlich engagieren möchtet, dann ermöglicht weitere Kampagnen wie diese mit einer Spende oder einem Beitrag eurer Wahl: https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/spenden?person_custom_field_Kampagne=Change Herzliche Grüße Euer Team der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt <<<

Stoppt tschechisches Atomkraftwerk


Zitat von Quelle:>>>Temelin 1 hat eine gefährliche Schweißnaht direkt am Reaktorfass. "Diese Schweißnaht hält nicht unter Stress" sagt die Inspektorin der tschechischen Atomaufsicht, die den Fall untersuchte. Sie bekam einen Maulkorb. Der Fall wird vertuscht. Wir waren bereits mit unabhängigen Experten und der deutschen Atomaufsicht bei der tschechischen Atomaufsicht in Prag. Diese unabhängigen Experten rieten dringend dazu, die Schweißnähte und deren Aktenlage zu untersuchen. Doch die deutsche Atomaufsicht bleibt untätig. Die deutsche Bundesregierung muss Tschechien um diese Untersuchung bitten. Inzwischen wurde Betrug an allen Schweißnähten im nichtatomaren Bereich zur Anzeige gebracht. Und der WDR informierte, dass im nur 16 Jahre alten Temelin bereits angewärmtes Kühlwasser im Falle eines Unfalls benutzt wird. Das geschieht sonst nur bei alten Atomkraftwerken, die an Materialermüdung leiden. Temelin ist eine konstante Bedrohung für die deutsche Bevölkerung. Seit sechs Jahren besuchen wir von STOPPT TEMELIN mit der Temelin Konferenz und der BürgerInnen-Inspektion das Atomkraftwerk Temelin und fassten die unten folgende Resolution an die Bundesregierung, die österreichische Regierung und an die tschechische Regierung. Wir wollen sie mit dieser Petition an die Bundesregierung, die Bundeskanzlerin und die Bundesumweltministerin schicken.
RESOLUTION  DER  BÜRGER/INNEN  INSPEKTION  TEMELIN
25. September 2011/ 22. September 2012 / 14. September 2013 / 27. September 2014/ 19. September 2015/ 24. September 2016
Seit dem 25. September 2011 besuchten Bürgerinnen und Bürger aus der Tschechischen Republik, aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, Slowenien, der Slowakei, Polen und Finnland das tschechische Atomkraftwerk Temelín – Menschen mit den verschiedensten politischen, religiösen, kulturellen und beruflichen Kontexten. Uns verbindet die Sorge um den Planeten, auf dem wir leben –  um die Welt, die wir unseren Kindern und Enkeln übergeben wollen. Auch beschäftigt uns die Frage, wie wir als Bürgerinnen und Bürger Europas zusammenleben wollen.
Wir kamen zu folgenden Schlussfolgerungen:
Temelín ist für uns ein Ausdruck der Gewalt gegen die oben genannten verbindenden Werte:
Temelín ist eine Gefahr für die Umwelt und die Menschen in Europa – wegen der Auswirkungen des Uranbergbaus, wegen des Risikos eines großen Unfalls und wegen der unlösbaren Frage, wie der Atommüll, den das AKW erzeugt, entsorgt werden kann.
Temelín schadet der Zukunft unserer Kinder und der folgenden Generationen, weil es uns an die Nutzung schmutziger und riskanter Energieträger bindet, die Entwicklung sauberer und erneuerbarer Lösungen für den Klimawandel verhindert und den folgenden Generationen die Verantwortung für den Abbau seiner gefährlichen radioaktiven Anlagen und die Lagerung des zehn- bis hunderttausende Jahre strahlenden Atommülls aufbürdet.
Temelín untergräbt Frieden und Demokratie, weil es die Unterdrückung der öffentlichen Debatte fördert, um die Interessen einer kleinen Atomlobby zu schützen.
Unregelmäßigkeiten und Verhalten von CEZ
Während wir in den vergangenen Jahren im AKW willkommen waren, lehnte es der Energieversorger CEZ diesmal am 25. September 2016 ab, mit den TeilnehmerInnen der Konferenz zu sprechen. Vier von sechs tschechischen Reaktoren standen still wegen technischer Probleme. Es gibt Betrug an den Schweißnähten im Sekundärkreislauf in allen sechs tschechischen Reaktoren. Und Probleme an der Turbine in Temelin 2.
Unsere Vertreter konnten 2015 relevante Schweißnähte im Primärkühlwassersystem in Reaktor 2 besichtigen. Sie durften aber nicht den von der fehlerhaften Schweißnaht 1-4-5  (Akte 15/2001/SUJB) betroffenen Reaktor 1 in Augenschein nehmen. Unsere VertreterInnen nahmen im vergangenen Oktober an einem Fachgespräch der tschechischen und deutschen Atomaufsichten bezüglich dieser Angelegenheit in Prag teil. Einer unserer Materialexperten hat eine irritierende Tatsache zur Schweißnaht aufgedeckt. Wir fordern: Die Aktenlage muss untersucht werden. Bis die Sicherheit des Reaktor 1 geklärt ist, muss er abgeschaltet werden.
Deshalb rufen wir auf:
1. Uns selbst...
1.1   ... aktiv gegen Pläne zu stellen, weitere Atomkraftwerke zu bauen, hier und anderswo, weil Temelín uns deutlich gezeigt hat, dass Atomkraft gefährlich und teuer ist und Menschen spaltet, statt zu verbinden. Wir werden dies mit Argumenten tun, das Schweigen mit gewaltlosen und kreativen Aktionen brechen – und mit der Teilnahme an einer ehrlichen und offenen Debatte.
1.2 ... aktiv an einer fairen und auf Fakten basierenden Diskussion über die zukünftige Energieversorgung Europas zu beteiligen,  unser Know-how und unsere Kontakte zu teilen, die Fortschritte bei der Entwicklung von sauberen und erneuerbaren Energiequellen hervorzuheben und zu verhindern, dass die dunkle Seite der schmutzigen und riskanten Energieträger Kohle, Öl und Kernenergie unter den Teppich gekehrt wird.
1.3 ... aktiv die bereits existierenden Möglichkeiten der Energieeinsparung zu nutzen, in unserem Heim und in unserem beruflichen Umfeld erneuerbare Energiequellen zu nutzen und, wo immer möglich, die Menschen um uns herum zu motivieren, die Resignation und die Schüchternheit oder die Angst zu durchbrechen und sich zu äußern. Wir müssen den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen zeigen, dass eine Welt gegründet auf einer durch Atomkraft dominierten Energieversorgung weder notwendig noch sinnvoll ist.
2. Wir fordern: Die deutsche Regierung und die deutschen Behörden sollen...
2.1 ... sich aktiv an der energiepolitischen Debatte in ganz Europa beteiligen. Ein deutscher Atomausstieg wird uns nicht vor Schäden schützen, wenn unsere Nachbarn riskante Atomprojekte weiter betreiben oder sogar ausbauen;
2.2 ... sicherzustellen, dass Bürgerinnen und Bürger in Deutschland alle ihnen durch internationales Recht garantierten Möglichkeiten bekommen, an Entscheidungsprozessen zur Energiepolitik  in Nachbarstaaten teilzunehmen; inklusive mindestens drei Monaten öffentlicher Auslegungsfristen bei grenzüberschreitenden Konsultationen bezüglich Energiestrategien und bei neuen  Energieprojekten in den Nachbarstaaten;
2.3 ... volle Haftungsabdeckung fordern im Fall von Atomunfällen, egal wo ein AKW steht.
2.4 ... in einem Radius von mindestens 200 km für einen adäquaten, grenzübergreifenden, europäischen Katastrophenschutz sorgen sowie für eine Vernetzung der Regionen mit grenznahen AKW.
2.5...für eine dezentrale Energiewende sorgen und danach den Bedarf an grenzüberschreitenden Stromleitungen in Europa ausrichten; die Politik muss sich dafür einsetzen, dass Deutschlands Stromversorgung in Zukunft nicht teilweise durch neue Atomkraftwerke im Ausland gedeckt wird, indem sie klar Stellung gegen die AKW-Ausbaupläne der EU-Kommission sowie von europäischen Staaten bezieht.
2.A. Die österreichische Regierung und österreichischen Behörden…
…sind von den österreichischen TeilnehmerInnen ebenfalls aufgefordert, im Sinne von Punkt 2 entsprechende rechtliche und diplomatische Schritte zu unternehmen.
3. Die tschechische Regierung, tschechische Behörden und CEZ sollen...
3.1 ... die Entwicklung neuer Atomkraftprojekte stoppen – seien es Temelín 3,4 oder Dukovany 5,6, das tschechische Energieprogramm oder die tschechische Lobbyarbeit für pronukleare Finanzierungen auf EU-Ebene. Die Verantwortlichen sollen Pläne für den Ausstieg aus bestehenden Atomkraftwerken entwickeln und den alten Reaktoren von Dukovany keine Laufzeitverlängerung zugeben. Stattdessen müssen Alternativen entwickelt werden, basierend auf Energieeffizienz und erneuerbaren Energiequellen – sauberen Alternativen, die folgende Generationen nicht mit hohen Risiken belasten. Zudem müssen die Haftungssummen bei Unfällen an die realen möglichen Schadenssummen angepasst werden. Realistische Rücklagen für die Endlagerung der radioaktiven Abfälle inklusive der Kosten für die nötige Überwachung müssen gebildet und ihre zweckgemäße Nutzung gewährleistet werden. Hier muss für eine adäquate Öffentlichkeitsbeteiligung gesorgt werden[1] - und für einen grenzübergreifenden, europäischen Katastrophenschutz in einem Radius  von mindestens 200 km.[2]
3.2 ... sich einer ehrlichen Debatte über eine sichere und saubere Energie-Zukunft für Tschechien, die Region und Europa stellen und dabei den Bürgerinnen und Bürgern das Recht auf Informationen, die Teilnahme an Entscheidungsprozessen und Rechtszugang gewähren – etwa, wenn die Bürokratie es verweigert – und dabei Lehren ziehen aus den Schlussfolgerungen der deutschen Ethikkommission zur Atompolitik[3];wir rufen CEZ auf, seine  Informationspolitik hier in Temelín erheblich zu verbessern und auch kritische Argumente gegen Kernenergie zuzulassen und aufzunehmen und vor allem die eigenen Schul- und Universitätspropaganda-Programme zu stoppen. Die Verantwortlichen müssen einen erschwinglichen und sicheren Zugang zu sauberen und nachhaltigen Energiequellen für die Bevölkerung ermöglichen.
3.3 ... eine neutrale  und umfassende Risikoanalyse der AKW Temelín und Dukovany durchführen zu lassen, anstatt sich auf die durch wirtschaftliche Interessen verzerrten Stresstests von CEZ zu verlassen, die nach unseren Erfahrungen nicht ausreichend durch die tschechische Atomaufsichtsbehörde SUJB überwacht wurden. SUJB versagte auch bei dem über ein Jahrzehnt andauernden Betrug an den Schweißnähten am Primärkreislauf des 1. Block Temelíns und in den Sekundär-Kühlwasser-Systemen in allen Reaktoren in Temelin und Dukovany.
Um diese Ziele zu erreichen, müssen die folgenden vier wichtigen Schritte unverzüglich eingeleitet werden:
1. Ernsthafte Stresstests: schon geschlossene Gutachten zu Verstößen gegen die nukleare Sicherheit müssen im Nachgang der heutigen Post-Fukushima-Stresstests neu eröffnet werden - inklusive der Analyse der vertuschten Schweißnahtfehler (dokumentiert im Inspektionsbericht 15/2001/SUJB). Dieser Bericht muss sofort veröffentlicht werden. Wir fordern, dass die deutsche Atomaufsicht Einsicht bekommt in die komplette Aktenlage zu den Schweißnähten im Primärkühlwassersystem von Temelin 1, um diese mit Experten untersuchen zu können, zusammen mit der SUJB-Inspektorin, die den Fall im Jahre 2000 untersuchte.[4]
Bestehende Probleme, wie zum Beispiel die fehlende zweite Schutzhülle des AKW Dukovany oder die nicht  getrennten Hochdruckdampfleitungen im AKW Temelín müssen ernsthafte Argumente dafür sein, die Weiterführung dieser Kraftwerke zu überdenken.
2. Die Neuausrichtung der tschechischen nationalen Energiepolitik muss überarbeitet werden –  von vertrauenswürdigen Instituten, die auch Szenarien für einen Atomausstieg unter Reduzierung der Treibhausgase in der EU von 80 bis 90% im Jahre 2050 miteinbeziehen.
3. Alle Staaten, die Mitglied der EU sind und/bzw. die Aarhus- und Espoo-Konvention mitgezeichnet haben, müssen ihre nationalen Energiestrategien grenzübergreifenden Konsultationen unterwerfen (im Rahmen des Europäischen Rechts und der Aarhus- und Espoo-Konventionen und dem Protokoll von Kiew). Die Öffentlichkeit muss die Möglichkeit haben, zu überwachen, dass diese Strategien auf der Basis von Fakten und stichhaltigen Argumenten gebildet werden und nicht auf Basis kurzfristiger wirtschaftlicher oder nationaler Interessen.                  
4. Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für das Atomkraftwerk Temelín Block 3und 4 muss entsprechend den Entscheidungen des UN Aarhus Komitees in der Temelin-Klage ACCC/C/2012/71 wieder aufgenommen werden, falls am Bau dieser geplanten Reaktoren festgehalten werden sollte. Für die Lebensdauerverlängerung der Reaktoren in Dukovany soll auch eine grenzübergreifende UVP stattfinden, im Einklang mit den Aarhus und Espoo Konventionen. Neue Anhörungen müssen nicht nur in der Tschechischen Republik organisiert werden, sondern auch in den umliegenden Nachbarländern, um den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zur Bewertung der technischen Daten der gewählten Reaktoren zu geben.
Aktive Formen der Information und Beteiligung müssen entsprechend der Entscheidung des Aarhus Komitees entwickelt werden, um sowohl die Bevölkerung in der Tschechischen Republik zu beteiligen, als auch in den europäischen Nachbarstaaten.
Rechtsverbindliche Beteiligung für die Bürgerinnen und Bürger muss bereits bei den Energieprogrammen stattfinden, auf denen die geplanten Reaktoren basieren, ebenso bei den Atommüll-Entsorgungsprogrammen und der Endlagersuche.[5] Die Eingaben der Öffentlichkeit aus all diesen Ländern müssen in vollem Umfang bei der Entscheidung des tschechischen Ministeriums für Umwelt, die UVP anzunehmen oder abzulehnen, berücksichtigt werden.
Im Auftrag der Teilnehmer/innen der  Bürger/innen Inspektion Temelin 2011, 2012,2013,2014,2015, 2016.
Brigitte Artmann
www.stoppt-temelin.de
[1]  http://www.nuclear-transparency-watch.eu/category/activities/radioactive-waste-management

[2]  http://www.nuclear-transparency-watch.eu/category/activities/nuclear-emergency-preparedness-and-response

[3] Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung, Deutschlands Energiewende - Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft, Berlin (2011) die Bundesregierung;
https://www.bundesregierung.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Artikel/2011/05/2011-05-30-bericht-ethikkommission.html

[4] http://gruene-fichtelgebirge.de/the-risks-of-skoda/ - Expertise Dieter Majer

[5] http://aarhus-konvention-initiative.de/aarhus-stellungnahme-umweltrechtsbehelfsgesetz/<<<

Unterschreibt hier die Petition:
Stoppt Atomkraftwerk Temelin
 
Zitat von Quelle:>>> 11. Jan. 2017 — Unsere Freunde der Aktion Fair Play haben eine Petition gestartet, die die drohende Tötung des Wolfes in Rathenow verhindern soll!
Dieser Wolf könnte erschossen werden, obwohl bisher keinerlei Vergrämung vorgenommen wurde!
Bitte unterzeichnet und teilt diese wichtige Petition!<<<








Unterschreibt hier die Petition:
Gegen Wolfstötung

Dienstag, 10. Januar 2017

Kein Kohlekraftwerk - Rettet Tiger


Zitat von Quelle:>>>Große Banken machen Millionen locker, um ein Kohlekraftwerk zu bauen — direkt neben einem riesigen Wald, der einige der letzten Bengal-Tiger beheimatet. So sieht es aus, wenn Menschen den Bezug zur Natur verlieren. Doch wir können etwas dagegen tun.

Nachdem ein UN-Bericht das Projekt in Bangladesch scharf verurteilt hat, sind wir an internationale Banken herangetreten. Jetzt überlegen sie, wie es weitergeht. Wenn wir den Druck auf die Deutsche Bank, JPMorgan und weitere Banken erhöhen, können wir dieses Projekt zu einer heißen Kartoffel machen, die sie für immer fallen lassen.

Sowohl JPMorgan als auch die Deutsche Bank haben in der Vergangenheit ähnliche Projekte verworfen. Sorgen wir für einen Aufruf mit Millionen von Stimmen, um die Tiger zu retten und die Geschäftsführer zu einem Rückzieher zu bewegen. Unterzeichnen Sie jetzt, um die letzten Tiger zu retten.
Weitere Informationen finden Sie hier.<<<




Unterschreibt hier die Petition:
Kein Kohlekraftwerk - Rettet die letzten Tiger

Gegen das Geschäft mit Blut trächtiger Stuten

Gegen das Geschäft mit Blut trächtiger Stuten

Zitat von Quelle:>>>Es klingt wie ein Horrorfilm: Hunderte trächtige Pferde werden an blutsaugende Maschinen angeschlossen — manche sind so schwach, dass sie zusammenbrechen und sterben. Doch wir können das jetzt stoppen.

Die industrielle Pferdefolter wird von europäischen Pharmakonzernen angetrieben, die mit dem Tierblut die Massentierhaltung noch beschleunigen wollen! Die EU hat schon gesagt, dass sie Maßnahmen erwägt, aber bislang ist nichts passiert.

Es müssen keine weiteren Pferde sterben! In nur zwei Wochen treffen sich die zuständigen Minister – machen wir der EU jetzt die Hölle heiß, indem Millionen von uns ein Ende des grausamen Pferdebluthandels fordern. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie Freunden davon – sorgen wie für einen riesigen Aufruf!<<<

 Unterschreibt hier die Petition: 
Gegen das Geschäft mit Blut trächtiger Stuten

Zitat von Quelle:>>>
Mein Name ist Holger Friedrich und ich möchte mich mit dieser Petition für ein Bundesgesetz zum Wildtierverbot im Zirkus einsetzen.
Ich halte die Zurschaustellung von Tieren im Zirkus grundsätzlich für problematisch. Aber speziell für Wildtiere ist sie untragbar. Die meist durch Zwang geprägten Dressuren, ein Leben in beengten Käfigen und Gehegen, klimatisch schwierige Bedingungen und die nie enden wollenden Transporte von einem Veranstaltungsort zum anderen. All das ist für Wildtiere nicht kompensierbar.
Alle nicht domestizierten Tiere sind Wildtiere, auch wenn sie schon seit Generationen im Zirkus gezüchtet/vermehrt werden. Daher ist die Behauptung der Befürworter von Wildtieren im Zirkus falsch und oft bewusst irreführend, dass diese Tiere keine Wildtiere mehr sind und die Unterscheidung zwischen Wildtier und Haustier schwierig ist.
Entsprechende Länderanträge im Bundesrat in den Jahren 2003 und 2011 für ein Wildtierverbot im Zirkus scheiterten. Seit dem sind Städte und Gemeinden auf sich selbst gestellt und können Wildtierverbote im Zirkus nur auf öffentlichen Flächen durchsetzen. Ein verbindliches Bundesgesetz fehlt, um Städten und Gemeinden eine Rechtssicherheit zu geben. Da es fast überall genügend private Flächen gibt, kann ein Zirkus mit Wildtieren oftmals auf diese Flächen ausweichen. Und daher ist ein Verbot von Wildtieren im Zirkus auf öffentlichen Flächen zwar ein lobenswerter Ansatz, letztlich aber nur eine nicht wirklich zielführende Alternative.
Mit Datum vom 18. März 2016 ist die erneute hessische Initiative für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus positiv im Bundesrat aufgenommen worden und wurde jetzt zur Entscheidung der Bundesregierung übergeben.
Und genau hier liegt jetzt die Gefahr, dass diese Initiative erneut scheitert – die Lobbyisten für Wildtiere im Zirkus sind bereits aktiv. Und auch seitens der Bundesregierung kündigt sich erneut Widerstand an. Daher ist es jetzt entscheidend, dass wir unsere Stimme erheben.
Diesmal muss es klappen! Wenn nicht, werden wieder Jahre vergehen, bis sich Bundesrat und Bundestag erneut mit der Angelegenheit befassen.
Zirkus JA, Wildtiere NEIN!
Bitte unterstützen Sie meine Petition. Viele Länder in Europa und weltweit haben ein Wildtierverbot im Zirkus bereits erfolgreich umgesetzt. Und das schaffen wir auch!!!!
Elefant, Tiger, Flusspferd & Co. sagen DANKE!!<<<
Unterschreibt hier die Petition: 
Wildtierverbot im Zirkus

Gegen das Schwanzkupieren bei Ferkeln

Gegen das Schwanzkupieren bei Ferkeln

Zitat von Quelle:>>>Sehr geehrter Herr Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt,
in Deutschland wird den Ferkeln routinemäßig und ohne Betäubung der Schwanz entfernt, um Kannibalismus in den Schweineställen vorzubeugen. Doch das Kupieren der Schwänze verstößt gegen geltendes EU-Recht (EU-Richtlinie über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen 2008/120/EG) und auch gegen das deutsche Tierschutzgesetz (§6 Abs.1 Nr.3 Tierschutzgesetz). Inzwischen haben die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein auf die immer stärker werdende Kritik der Öffentlichkeit an den Haltungsbedingungen der konventionellen Landwirtschaft reagiert und wollen absehbar das Schwanzkupieren beenden. Zwar haben Sie in Ihrer Tierwohl-Initiative von "verbindlicher Freiwilligkeit" gesprochen, doch wird Ihr gut gemeinter Appell an die Landwirtschaftsverbände nicht ausreichen, um diesen Verstoß gegen geltendes Recht wirklich zu beenden. Ich fordere Sie daher auf, das Kupieren der Schweineschwänze unverzüglich auf Bundesebene anzugehen und ein bundesweites Verbot zu erlassen, wie es in der Schweiz seit 2008 gilt und auch umgesetzt wird.<<<




Unterschreibt hier die Petition:
Gegen das Schwanzkupieren bei Ferkeln


Hundetötung verhindern

Zitat von Quelle: >>>An Herrn Nicolae Barbu, 1. Bürgermeister von Giurgiu/Rumänien und alle Stadträte der PSD
Wir, die Unterzeichner dieser Petition, fordern Sie auf, nicht mit der Tötung der Hunde im Public Shelter Giurgiu zu beginnen und weiterhin in Kooperation mit dem deutschen Tierschutzverein DsN e. V. gemeinsam die Hunde dort zu versorgen und das Straßenhundeproblem Giurgius nachhaltig und dauerhaft anzugehen.
Seit 2,5 Jahren läuft die vertraglich geregelte Kooperation zwischen der Stadtverwaltung Giurgiu und dem DsN e. V. Der Vertrag sieht unter anderem vor, dass DsN e. V. die komplette Versorgung mit Futter sichert, und für die Standardbehandlungen der Hunde (Impfen, Chippen, Kastrieren, Entwurmen) aufkommt. Außerdem beteiligt sich DsN an den Kosten für bauliche Veränderungen und besorgt Verbrauchsgüter wie Waschmittel, Paletten, Trinknäpfe, Futterrinnen. Im Gegenzug verzichtet die Stadt auf Tötung der Hunde.
Diese Kooperation läuft jetzt seit 2,5 Jahren. In dieser Zeit hat der DsN e. V. über Spenden ca. 350.000 € in den Shelter und die Region Giurgiu investiert. Wenn man den Kauf und Ausbau der Immobilie für unsere Hunde mit einrechnet, sind es schon weit über einer halben Million Euro. Dieses Geld hat die Stadt gespart, und das obwohl eigentlich ein Budget des Shelters von monatlich 20000 € zur Verfügung steht laut dem Stadtangestellten Herr George Palalau. Was mit diesem Budget passiert, können wir nur vermuten. Die Löhne im Shelter sind nicht groß, der Hundekot wird nicht fachmännisch entsorgt, sondern direkt neben dem neuen Naherholungsgebiet die Böschung hinuntergekippt. Die Müllabfuhr kommt auch nicht regelmäßig und Müll wird in der Umgebung entsorgt. Der Tierarzt, der alle weiteren Behandlungen (OPs nach Beissereien, Tumor-OPs, etc) von der Stadt bezahlt bekommen müsste, hat seit Monaten kein Geld erhalten von Ihnen.
Wir fordern Sie auf, das zur Verfügung stehende Geld sinnvoll und nachhaltig zu nutzen, z.B. durch Kastrationsaktionen an Streuner- oder Besitzerhunden. Ein Shelterneubau nach westlichem Standard wurde uns in vielen Gesprächen immer wieder versprochen. Setzen Sie das Geld dafür ein! Es gibt in Rumänien eine Pflicht zum Chippen, Registrieren und Kastrieren der Hunde. Setzen Sie sich, wie mehrfach besprochen, dafür ein, dass dies in Giurgiu auch kontrolliert und durchgesetzt wird. Andere Städte in Rumänien haben mittlerweile verstanden, dass nur großflächige Kastrationen das Problem auf Dauer eindämmen.
Das Sheltermanagement unter Frau Isaia und Herrn Palalau lässt das Shelter verkommen. Die Reinigung ist unzureichend, es wird kein Rudelmanagement betrieben und Tod durch Krankheit und Verletzung bewusst in Kauf genommen.
Mr. Barbu, stehen Sie zu Ihrem Wort. Kein Einfangen von Welpen, Müttern und kleinen oder bereits kastrierten Hunden mehr!

Mr. Barbu, Sie haben die Wahl, ob Sie eine von unzähligen Kommunen in Rumänien sein möchten, die den scheinbar einfachen Weg der Tötung geht, oder ob Sie das Vorzeigeprojekt im deutsch-rumänischen Tierschutz weiterführen, und eine nachhaltige und langfristige Lösung für das Straßenhundeproblem Giurgius finden möchten. Andere Städte in Rumänien wären froh um die Investitionen und das positive Image in Europa, welches damit einher geht.
Bitte treffen Sie die richtige Entscheidung für Giurgiu, für die Hunde im Shelter und für Ihr eigenes Gewissen.<<<




Unterschreibt hier die Petition:
Hundetötung in Rumänien verhindern

Wildtierarche erhalten

Zitat von Quelle: >>>Die Wildtierarche Rodgau kümmert sich als gemeinnütziger Verein durch ihre Vorstandsvorsitzende Petra Kipper seit ca. 30 Jahren um einheimische und exotische Wildtiere, die in Not geraten sind. Aufgrund von einigen Unklarheiten in der Gesetzeslage bzw. der Gesetzesanwendung und dem unverhältnismäßigen Behördendruck, droht dem Verein die komplette Schließung. Da es in Deutschland keine Alternativen zu solchen Einrichtungen gibt, würde es im Falle der Schließung eine nicht behebbare Lücke im Wild- und Exotentierschutz entstehen. Wir wollen es jedoch nicht klaglos hinnehmen und uns für die Tiere und für den Erhalt der Wildtierarche Rodgau einsetzen!<<<


Unterschreibt hier die Petition:

Gegen Tötung von Straßenhunden

Zitat von Quelle: >>>Um die Straßen für die Besucher "sauber" zu halten, wurden bereits vor der Fussball EM 2012 in der Ukraine, tausende Straßenhunde brutal getötet.
Selbst kastrierte und registrierte Hunde wurden von den Fängern erschlagen, erhängt, erschossen und mehrheitlich vergiftet. Viele Tiere ließ man auch in "Tierheimen" schlichtweg verhungern.<<<



Rettet Elefantenwald

Rettet den Elefantenwald von Sepintun
Im Primärwald von Sepintun lebt eine Gruppe der letzten Sumatra-Elefanten. Doch ihr Habitat wird immer stärker durch Palmöl-, Holz- und Kautschuk-Plantagen bedroht. Jetzt fanden Umweltschützer dort Schädel und Knochen toter Elefanten – und schlagen Alarm: Die
Regierung muss den Elefantenwald von Sepintun dringend unter Schutz stellen!

Unterschreibt hier die Petition:

Rettet Eisbär "Pizza"

Eisbär "Pizza" ist der traurigste Eisbär der Welt.
In einem Einkaufzentrum in China, muss "Pizza", sowie ein paar andere Polartiere, als Attraktion zum Kundenfang herhalten - als Antwort zum Onlineshoppingboom - unter nicht artgerechten Bedingungen. In Deutschland ist so etwas verboten, doch in China gibt es nicht mal ansatzweise eine solche Gesetzesregelung.

Guckt Euch an, unter welchen unwürdigen Umständen dieser Eibär sein Dasein fristen muss:


Seit geraumer Zeit kämpfen Tierschützer für die Freilassung von "Pizza", doch die Besitzer der Mall weigerten sich bisher, ihn herauszugeben.
Nun soll der Eisbär wenigstens vorübergehend umgesiedelt werden, damit die Besitzer des Einkaufszenters das Gehege für "Pizza" angenehmer und artgerechter gestalten können. 


Unterschreibt hier die Petition:
Petition für die Freilassung von Eisbär "Pizza"